Der Hund von heute duftet! Hundeparfum

Luxus für Ihren Hund.

Luxus für Ihren Hund.

Nachdem Hundeaccessoires wie pink-karierte Regenmäntel, funkelnde Halsbänder mit Strass oder glitzernden Hunde-Haarspangen schon fast alltäglich geworden sind, erreicht uns jetzt der allerneuste Trend aus Amerika: der ganz persönliche Duft für unsere Vierbeiner!

Die Amerikaner haben es vorgemacht und auch hier in Europa findet das Parfum für Hunde immer mehr Anhänger. Ihrer Auswahl sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Soll es lieber ein unaufdringlicher Duft sein für die Hundedamen oder lieber eine markant-männliche Note für die Männchen unter den Hunden? Das Angebot ist riesig.
Neben den Düften speziell für Rüden und Hündinnen gibt es außerdem noch Düfte wie „Junior Dog“ extra für Welpen oder Eau de Toilettes mit lustigen Namen wie „Oh my Dog“, die zur vollkommenden Pflege ihrer tierischen Familienangehörigen entwickelt wurden. Ein besonderes Extra dabei sind die ätherischen Inhaltsstoffe, die einige Parfums beinhalten. Sie sollen entspannend und vitalisierend auf den Hund wirken. Passend dazu wird dann jeweils noch ein Hunde-Shampoo der Pflegereihe angeboten, die es dann auch speziell für Hunde mit langem oder kurzem Fell gibt oder für weißes oder braunes Fell.

Für die etwas besser betuchten unter uns gibt es die Luxusvariante von Marken wie La Pooch Cologne, Posh Pets Dog Fragrance oder V.I.P. Bei La Pooch sind die Parfums an die Düfte von Herrchen und Frauchen angelehnt und tragen Namen wie white Dalmations, Bono Sports oder Miss Claybone. Preislich liegen die Hunde-Parfums im Rahmen der Düfte ihrer Besitzer. Wer sich noch mehr Luxus wünscht, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen: Der Duft von V.I.P hat einen stolzen Preis von 3.000 Dollar pro Flasche. Das liegt an seinem ganz besonderen Inhaltsstoff – der Osmathusblüte. Die Ernte der Blüte ist nur alle zwei Jahre möglich.
Zu finden sind die Pflegeprodukte in verschiedenen Online-Shops, wie zum Beispiel www.luxusvierbeiner.de oder www.dogstuff.de. Ob Sinnvoll oder nicht und ob Sie ihrem Hund damit wirklich etwas Gutes tun bleibt fraglich. Trend hin oder her – am besten selber testen!